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REWE Dortmund

Volles Sortiment. Umfassende Energieeinsparungen bei vollständiger Kostenkontrolle.

REWE Supermärkte sind ein Treffpunkt für guten Einkauf und große Auswahl an frischen Produkten. Dank der Energiemanagementlösung Efficio treffen bei REWE Dortmund nun auch Ressourceneffizienz und Umweltschutz aufeinander – für verantwortungsvollen Lebens­mittelhandel.

Gute Ware ist halb verkauft! Ein besonderes Interesse der REWE Dortmund gilt der Vermarktung von qualitativ hochwertigen Produkten aus der Region, um hier die Wirtschaft zu unterstützen, Arbeitsplätze zu sichern und Transportwege möglichst kurz zu halten. Auf einer Gesamt-Verkaufsfläche von fast 680.000 Quadratmetern bieten die REWE-Märkte im Großraum Nordrhein-Westfalen kundenorientierte Leistungen in Frische, Auswahl, Service und Preis. Neben dem Handel von Ware werden von der Zentrale in Dortmund-Asseln aus noch Dienstleistungsbereiche gesteuert, die alle Fragen der Objektbeschaffung, Finanzierung, Werbung, Beratung und Ausbildung im Groß- und Einzelhandel umfassen. Ein großer REWE-Supermarkt hält rund 20.000 Artikel für seine Kunden bereit. Um das umfangreiche Sortiment zu gewährleisten, sind effiziente Logistik und beträchtliche Lagerflächen notwendig. Dass beispielsweise auf einer Lagergröße von 140.000 Quadratmetern in Dortmund-Asseln enorme Energieeinsparpotenziale möglich sind, hatten bereits die Kollegen von Energiemanager Christopher Hejmanowski erkannt und seit dem Jahr 2013 das Energiemanagementsystem ENerGO+® der Firma Berg GmbH installiert.

„Aufgrund der Erfahrung mit dem Vorgängermodell war uns sehr schnell bewusst, dass das neue System unseren Anforderungen entspricht und wir in Zukunft davon profitieren können. Der Entschluss, Efficio neu aufzusetzen, fiel daher 2016 ohne Bedenken. Die Grundlagen dazu lagen bereits in der Schublade“, schildert Hejmanowski den Neustart bei REWE Dortmund. Ein Team aus Energiemanagern und kaufmännischen Angestellten kümmert sich seither um mehr Ressourceneffizienz an den Standorten Dortmund-Asseln und Wambel. Dank der webbasierten Energiemanagementlösung Efficio kommt die REWE Dortmund ihren Energieeinsparzielen nun schrittweise näher. Dazu musste vorab die elementare Energiedatenerfassung neu geplant und realisiert werden. Christopher Hejmanowski beschreibt die Ausgangslage: „Weil umfangreiche, aber veraltete Messtechnik im Einsatz war, machten wir reinen Tisch.“ Alte Zähler mit inkompatibler Messtechnik wurden eliminiert, bereits existierende Messstellen umstrukturiert und integriert, aber auch viele Datenlogger komplett neu eingebaut. Kopfzerbrechen bereitete den Energieexperten bei der REWE Dortmund vor allem die Schwierigkeit, vorhandene Strukturen so zu nutzen, dass sie problemlos in Efficio abzubilden waren.

„Jede Messstelle wurde von uns hinterfragt und ausgelotet.“ Insgesamt stehen jetzt 146 Messstellen zur Verfügung, die den aktuellen Verbrauch in den Lagerhallen differenziert und transparent aufschlüsseln. 30 Prozent der Messzähler werden so mittlerweile automatisch ausgelesen, 70 Prozent müssen noch manuell erfasst werden. Anfangs gab es Probleme mit kleineren Bugs in der Efficio-Software, die aber dank der schnellen und unkomplizierten Kommunikation mit dem Supportteam von Berg behoben werden konnten. Generell ist man bei der REWE Dortmund vom modularen Aufbau der Energiemanagementlösung überzeugt, denn einzelne Module können optional je nach Bedarf dazu geschalten werden.

Abteilungsübergreifende Kostentransparenz

Mit Hilfe der Software Efficio kann Christopher Hejmanowski jetzt den eigenen Energieverbrauch besser kontrollieren, visualisieren und Einsparpotenziale aufzeigen. Einen Aha-Effekt lieferte das
Analysetool bereits: Jahrelang wurden aufgrund des sogenannten „Wandlerfaktors“ zu wenig Stromkosten weiterberechnet. Dieser Faktor wird zur Ermittlung von Stromverbräuchen benötigt, die
zu hoch sind, um sie exakt messen zu können. Um den tatsächlichen Verbrauch zu ermitteln, multipliziert Hejmanowski nun die Zählerstandsdifferenz mit dem aktuellen Wandlerfaktor 25.
Bevor er mittels der Berichtsfunktion übersichtliche, monatliche Reports und Verbrauchsdiagramme verschickt, checkt der Energiemanager über sein persönliches Dashboard die jeweiligen Energiekosten nur noch auf Plausibilität. Dann gehen die Informationen an die unterschiedlichen Verbrauchsbereiche Trockensortiment, Frisch- und Kühlschrankdienst sowie Produktion Fleischwerk.

„Die grafische Darstellung der Verbräuche, die ich nun bis auf Abteilungsebene herunterbrechen und zusätzlich zwischen Lagerund Verwaltungsbereich aufspalten kann, ist ein großer Vorteil. Vorher war der Energieverbrauch eine Black Box für uns“, freut sich der Energieexperte. Er ist überzeugt: „Je mehr Mitarbeiter die Kostenaufstellung sehen können, desto besser lassen sie sich für das Energiesparen sensibilisieren.“

Für die Zukunft plant man bei der REWE Dortmund die Zählerfernauslesung und Messwerterfassung weiter zu automatisieren und dazu die Vielzahl an manuell ablesbaren Zählern schrittweise zu digitalisieren. Außerdem soll der Datenerfassungsgrad noch von monatlichen Werten zu Viertelstundenwerten erhöht werden, damit aussagekräftige Lastganganalysen möglich sind.
Christopher Hejmanowski erwägt außerdem die Verzahnung mit Optimo, dem Lastmanagementsystem von Berg, welches Lasten von Verbrauchern aktiv schaltet und so das Leistungsprofil optimiert.

Auf jeden Fall ist die Energiemanagementlösung Efficio gute Ware für die REWE Dortmund.

 

 

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