Steigende Energiekosten, gesetzliche Anforderungen und interne Nachhaltigkeitsziele machen ein strukturiertes Energiemanagement für Unternehmen immer wichtiger. Entscheidend ist dabei nicht nur, Energieverbräuche zu erfassen, sondern daraus belastbare Kennzahlen, konkrete Maßnahmen und nachvollziehbare Nachweise für Audits abzuleiten.
Wir unterstützten mit den Energiemanangementlösungen Unternehmen dabei, Energieflüsse transparent zu machen, Energieaudits vorzubereiten und Managementsysteme nach anerkannten Normen praxisnah umzusetzen. Mit Efficio® entsteht eine zentrale Datenbasis für Energieverbrauch, Energiekennzahlen, Maßnahmen, Bewertungen und Berichte – von der ersten Bestandsaufnahme bis zur kontinuierlichen Verbesserung.
Normen, Audits und Energiemanagement verständlich einordnen
Unternehmen stehen je nach Größe, Energieverbrauch, Branche und Organisationsstruktur vor unterschiedlichen Anforderungen. Häufig geht es um Energieaudits nach DIN EN 16247, Energiemanagementsysteme nach ISO 50001, Umweltmanagementsysteme wie EMAS oder um die strukturierte Bewertung von Energieeffizienzmaßnahmen nach DIN EN 17463 / VALERI.
Allen Ansätzen gemeinsam ist: Energie muss messbar, bewertbar und steuerbar werden. Dafür braucht es transparente Verbrauchsdaten, nachvollziehbare Energieflüsse, geeignete Kennzahlen und eine strukturierte Dokumentation. Genau hier setzt Efficio® an.
Ein Energieaudit nach DIN EN 16247 dient dazu, Energienutzung und Energieverbrauch systematisch zu untersuchen. Ziel ist es, wesentliche Energieflüsse sichtbar zu machen, relevante Verbraucher zu identifizieren und wirtschaftlich sinnvolle Energieeffizienzpotenziale abzuleiten.
Im Mittelpunkt stehen unter anderem:
- Erfassung relevanter Energieträger wie Strom, Wärme, Wasser, Druckluft oder Gase
- Zuordnung der Verbräuche zu Gebäuden, Anlagen, Prozessen und Standorten
- Identifikation wesentlicher Energieverbraucher
- Analyse von Lastgängen, Grundlasten, Lastspitzen und Verbrauchsmustern
- Bewertung möglicher Einsparmaßnahmen
- nachvollziehbare Dokumentation für interne und externe Audits
Efficio® unterstützt diese Aufgaben mit einer belastbaren Datenbasis, flexiblen Auswertungen und aussagekräftigen Energieberichten. So können Unternehmen Audits gezielter vorbereiten und die benötigten Informationen strukturiert bereitstellen.
Die ISO 50001 beschreibt Anforderungen an ein Energiemanagementsystem. Im Fokus steht die kontinuierliche Verbesserung der energiebezogenen Leistung. Unternehmen sollen Energiepolitik, Ziele, Kennzahlen, Maßnahmen und Überwachung systematisch miteinander verbinden.
Die Norm folgt dem PDCA-Prinzip:
Plan: Energieeinsatz analysieren, energetische Ausgangsbasis definieren, Kennzahlen festlegen und Ziele ableiten.
Do: Maßnahmen umsetzen und Verantwortlichkeiten im Unternehmen verankern.
Check: Verbrauchsdaten, Kennzahlen und Zielerreichung regelmäßig überprüfen.
Act: Ergebnisse bewerten, Maßnahmen anpassen und Verbesserungen dauerhaft sichern.
Efficio® unterstützt diesen Regelkreis durch transparente Energiedaten, Dashboards, Analysen, Maßnahmenverwaltung und Berichte. Besonders das Modul „Energie und Umwelt“ hilft dabei, Aufgaben, Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Nachweise strukturiert im Energiemanagement abzubilden.
EMAS und Umweltmanagement: Energie als Teil der Umweltleistung
Auch im Umweltmanagement spielt Energie eine zentrale Rolle. Unternehmen, die Umweltkennzahlen erfassen und verbessern möchten, benötigen eine saubere Datengrundlage für Energieverbrauch, Emissionen, Maßnahmen und Zielerreichung.
Efficio® kann Energie- und Umweltdaten in einem System zusammenführen und damit helfen, relevante Kennzahlen übersichtlich darzustellen. Das erleichtert die interne Bewertung, die Dokumentation von Maßnahmen und die Vorbereitung auf Audits oder Managementbewertungen.
Energieeffizienzmaßnahmen müssen nicht nur technisch sinnvoll, sondern auch wirtschaftlich nachvollziehbar sein. Die DIN EN 17463, auch bekannt als VALERI-Methode, beschreibt ein standardisiertes Vorgehen zur Bewertung energiebezogener Investitionen.
Mit dem Efficio®-Modul „VALERI“ können Unternehmen Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen strukturiert kalkulieren und vergleichbar machen. Das unterstützt fundierte Entscheidungen, beispielsweise bei Maßnahmen an Anlagen, Gebäuden, Versorgungstechnik, Messkonzepten oder digitalen Energiemanagementsystemen.
Typische Anwendungsfälle sind:
- Bewertung von Energieeffizienzmaßnahmen
- Vergleich mehrerer Investitionsoptionen
- transparente Darstellung von Kosten, Einsparungen und Wirtschaftlichkeit
- Vorbereitung interner Entscheidungsgrundlagen
- Dokumentation für Managementbewertungen und Audits
Efficio® als zentrale Plattform für Auditvorbereitung und Energiemanagement
Ein wirksames Energiemanagement beginnt mit verlässlichen Daten. Efficio® erfasst, visualisiert und analysiert Energie- und Betriebsdaten aus unterschiedlichen Quellen. So entsteht eine zentrale Grundlage für Energieaudits, ISO 50001-Prozesse, Maßnahmenverfolgung und Managementberichte.
Efficio® unterstützt unter anderem bei:
- Aufbau einer transparenten Energiedatenbasis
- Messstellenkonzeption und Zuordnung von Verbrauchern
- Analyse von Energieflüssen, Lastgängen und Kennzahlen
- Erkennung von Auffälligkeiten, Grundlasten und Einsparpotenzialen
- Erstellung von Berichten und Auswertungen
- Dokumentation von Maßnahmen und Verantwortlichkeiten
- Vorbereitung von Energieaudits und Managementbewertungen
- wirtschaftlicher Bewertung von Energieinvestitionen mit VALERI
Darüber hinaus ist die Energiemanagementsoftware Efficio® bei der BAFA als förderfähige Software gelistet. Unternehmen können zudem verschiedene Förderprogramme nutzen, die die Einführung eines Energiemanagementsystems unterstützen – vorausgesetzt, die jeweiligen Anforderungen werden erfüllt.
Damit wird Energiemanagement nicht zur reinen Dokumentationsaufgabe, sondern zu einem steuerbaren Prozess mit klaren Daten, konkreten Maßnahmen und nachvollziehbaren Ergebnissen.
Die Kombination aus Efficio®, Optimo, Messtechnik sowie Berg.Charge eignet sich besonders für Unternehmen mit komplexen Energieflüssen, mehreren Standorten oder hohen Anforderungen an Nachweisführung und Wirtschaftlichkeit.
Typische Zielgruppen sind:
- Industrieunternehmen und produzierendes Gewerbe
- energieintensive Betriebe
- Unternehmen mit ISO 50001- oder EMAS-Strukturen
- Organisationen mit regelmäßigen Energieaudits
- Liegenschaften, Gewerbeparks und Betreiber großer Gebäude
- Unternehmen mit wachsender Ladeinfrastruktur oder zusätzlichem Lastmanagementbedarf
Seit über 40 Jahren verfügen wir über Erfahrung im industriellen Energie- und Lastmanagement und bieten alles aus einer Hand – von eigener Software über Messtechnik bis hin zur einer fundierten Energieberatung. Dadurch entstehen Lösungen, die nicht nur Anforderungen abbilden, sondern im täglichen Betrieb nutzbar sind.
Ihre Vorteile:
- praxisnahes Energiemanagement statt reiner Berichtserstellung
- zentrale Datenbasis für Energieaudit, ISO 50001 und Maßnahmenverfolgung
- technische Integration von Messstellen, Anlagen und Verbrauchsdaten
- Efficio® als leistungsfähige Plattform für Analysen, Kennzahlen und Berichte
- Module wie „Energie und Umwelt“ sowie „VALERI“ für strukturierte Audit- und Entscheidungsprozesse
- skalierbar für einzelne Standorte, Unternehmensgruppen und komplexe Energiestrukturen
Energieaudit und Energiemanagement strukturiert angehen
Ob Energieaudit nach DIN EN 16247, Energiemanagement nach ISO 50001, Umweltmanagement oder die Bewertung von Energieinvestitionen: Entscheidend ist eine belastbare Datengrundlage und ein System, das aus Energiedaten konkrete Entscheidungen ableitet.
Mit Efficio® und der fachlichen Unterstützung der Berg GmbH schaffen Unternehmen die Grundlage für transparente Energieflüsse, auditfähige Dokumentation und kontinuierliche Verbesserung.
Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie Efficio® Ihr Energiemanagement, Ihre Auditvorbereitung und Ihre Maßnahmenbewertung unterstützen kann.
Häufige Fragen zum Energieaudit für Unternehmen
Welche Unternehmen müssen ein Energieaudit durchführen?
Ob ein Unternehmen zu einem Energieaudit verpflichtet ist, hängt insbesondere vom KMU-Status, vom durchschnittlichen Gesamtendenergieverbrauch und von bereits vorhandenen Managementsystemen ab. Nicht-KMU müssen grundsätzlich mindestens alle vier Jahre ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchführen.
Für Unternehmen mit einem durchschnittlichen jährlichen Gesamtendenergieverbrauch von mehr als 7,5 GWh innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahre gilt eine weitergehende Pflicht: Sie müssen ein Energie- oder Umweltmanagementsystem nach ISO 50001 beziehungsweise EMAS einrichten. Nicht-KMU mit einem Gesamtendenergieverbrauch von weniger als 500.000 kWh pro Jahr fallen unter die Bagatellschwelle, müssen die Feststellung jedoch im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben melden.
Da Beteiligungsverhältnisse, Unternehmensverbünde und Standorte die Bewertung beeinflussen können, sollte die konkrete Energieauditpflicht immer für die individuelle Unternehmensstruktur geprüft werden.
Vorteil mit Efficio®: Energieverbräuche verschiedener Standorte, Energieträger und Unternehmensbereiche lassen sich zentral zusammenführen. Dadurch steht eine verlässliche Datengrundlage für die Prüfung der Verbrauchsschwellen und die weitere Auditvorbereitung zur Verfügung.
Welche Daten benötigen EnergiemanagerInnen für ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1?
Für ein Energieaudit werden belastbare Verbrauchs- und Betriebsdaten benötigt. Dazu gehören insbesondere:
- Verbrauchsdaten zu Strom, Gas, Wärme, Brennstoffen und Kraftstoffen
- Lastgänge und Zählerdaten
- Angaben zu Gebäuden, Anlagen und Produktionsprozessen
- Betriebs-, Nutzungs- und Produktionszeiten
- Fuhrpark- und Mobilitätsdaten
- relevante Bezugsgrößen wie Produktionsmengen, Flächen oder Außentemperaturen
- bereits umgesetzte und geplante Energieeffizienzmaßnahmen
Das Energieaudit muss mindestens 90 Prozent des Gesamtendenergieverbrauchs des verpflichteten Unternehmens beziehungsweise des relevanten Geltungsbereichs abdecken.
Vorteil mit Efficio®: Die Energiemanagementsoftware führt Messwerte, manuelle Eingaben und Daten aus unterschiedlichen Systemen in einer zentralen Datenbasis zusammen. EnergiemanagerInnen können Verbräuche dadurch schneller zuordnen, Datenlücken erkennen und Informationen für Auditoren strukturiert bereitstellen.
Wie unterstützt eine Energiemanagementsoftware bei der Vorbereitung eines Energieaudits?
Eine Energiemanagementsoftware ersetzt weder das Energieaudit noch den zugelassenen Energieauditor. Sie reduziert jedoch den Aufwand für Datenerfassung, Analyse, Dokumentation und wiederkehrende Nachweise.
Mit Efficio® können EnergiemanagerInnen unter anderem:
- Energieverbräuche nach Standorten, Gebäuden, Anlagen und Prozessen auswerten,
- Lastgänge, Grundlasten und Lastspitzen analysieren,
- wesentliche Energieverbraucher identifizieren,
- Energiekennzahlen und energetische Ausgangsbasen bilden,
- Verbrauchsentwicklungen und Abweichungen erkennen,
- Berichte und Auswertungen für Audits vorbereiten,
- Energieziele, Aufgaben und Maßnahmen dokumentieren,
- Verantwortlichkeiten und Bearbeitungsstände nachverfolgen.
Der besondere Vorteil liegt in der langfristigen Nutzung der Daten: Die Informationen werden nicht nur für einen einzelnen Audittermin gesammelt, sondern können fortlaufend für Energiecontrolling, Investitionsentscheidungen und die kontinuierliche Verbesserung der Energieeffizienz genutzt werden.
Was ist der Unterschied zwischen einem Energieaudit nach DIN EN 16247-1 und einem Energiemanagementsystem nach ISO 50001?
Ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 ist eine regelmäßige, systematische Untersuchung des Energieeinsatzes und Energieverbrauchs eines Unternehmens. Es dient dazu, wesentliche Energieverbraucher und wirtschaftlich bewertbare Einsparpotenziale zu identifizieren.
Ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 ist dagegen dauerhaft im Unternehmen verankert. Energiepolitik, Energieziele, Kennzahlen, Verantwortlichkeiten und Maßnahmen werden kontinuierlich geplant, umgesetzt, überprüft und verbessert.
Unternehmen mit mehr als 7,5 GWh durchschnittlichem jährlichem Gesamtendenergieverbrauch müssen nach dem Energieeffizienzgesetz ein Energie- oder Umweltmanagementsystem einrichten. Für Unternehmen unterhalb dieser Schwelle kann ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach ISO 50001 außerdem eine Alternative zur wiederkehrenden Energieauditpflicht darstellen, wenn der erforderliche Geltungsbereich abgedeckt wird.
Vorteil mit Efficio®: Das Funktionsmodul „Energie & Umwelt“ unterstützt sowohl die strukturierte Vorbereitung von Energieaudits als auch den kontinuierlichen Managementprozess nach ISO 50001 – von der energetischen Ausgangsbasis über Energieziele bis zur Maßnahmenverfolgung.
Wie können Maßnahmen aus dem Energieaudit bewertet und umgesetzt werden?
Ein Energieaudit soll nicht nur Einsparpotenziale aufzeigen, sondern auch eine belastbare Grundlage für Entscheidungen schaffen. Dafür werden mögliche Maßnahmen beispielsweise nach Investitionsbedarf, erwarteter Energieeinsparung, Betriebskosten, Nutzungsdauer und wirtschaftlichem Nutzen bewertet.
Unternehmen mit einem durchschnittlichen jährlichen Gesamtendenergieverbrauch von mehr als 2,5 GWh müssen für wirtschaftlich identifizierte Endenergieeinsparmaßnahmen grundsätzlich konkrete Umsetzungspläne erstellen und veröffentlichen. Die gesetzlichen Fristen und Anforderungen hängen vom jeweiligen Managementsystem beziehungsweise Energieaudit ab.
Mit Efficio® können Maßnahmen:
- zentral erfasst und priorisiert,
- Verantwortlichen zugeordnet,
- mit Terminen und Aufgaben verknüpft,
- nach ihrem Bearbeitungsstand verfolgt,
- mit Energiezielen und Kennzahlen verbunden,
- für Audits und Managementbewertungen dokumentiert werden.
Für eine standardisierte Wirtschaftlichkeitsbewertung steht das Efficio®-Modul „VALERI“ zur Verfügung. Es unterstützt die Bewertung energiebezogener Investitionen nach DIN EN 17463 und erleichtert den transparenten Vergleich verschiedener Maßnahmen und Investitionsalternativen.
Ersetzt eine ISO-14001-Zertifizierung oder EMAS-Registrierung das Energieaudit?
Ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 allein ersetzt die gesetzliche Energieauditpflicht nicht. Als anerkannte Alternative gelten ein zertifiziertes Energiemanagementsystem nach ISO 50001 oder ein validiertes und registriertes Umweltmanagementsystem nach EMAS.
Damit eine ISO-50001-Zertifizierung oder EMAS-Registrierung zur Pflichterfüllung anerkannt werden kann, muss das System den erforderlichen Geltungsbereich abdecken. Bei Unternehmen mit mehreren Standorten müssen grundsätzlich mindestens 90 Prozent des Gesamtendenergieverbrauchs durch das Managementsystem erfasst sein.
Vorteil mit Efficio®: Energie- und Umweltdaten verschiedener Standorte können zentral zusammengeführt und übersichtlich ausgewertet werden. Dies erleichtert die Abgrenzung des Geltungsbereichs sowie die Vorbereitung von Nachweisen für Auditoren, Umweltgutachter und Zertifizierungsstellen.
Welche Daten benötigen Umweltmanager für ISO 14001 und EMAS?
UmweltmanagerInnen müssen die relevanten Umweltaspekte ihrer Organisation erfassen, bewerten und regelmäßig überwachen. Welche Daten benötigt werden, hängt vom Unternehmen, seinen Tätigkeiten und den wesentlichen Umweltauswirkungen ab.
Typische Datenbereiche sind:
- Energieverbrauch und Energieträger
- Treibhausgas- und weitere Emissionen
- Wasserverbrauch und Abwasser
- Abfallmengen und Entsorgungswege
- Material- und Ressourceneinsatz
- Umweltziele und Umweltprogramme
- rechtliche Verpflichtungen
- Maßnahmen, Verantwortlichkeiten und Fristen
Bei EMAS kommen zusätzliche Anforderungen an die nachweisbare Verbesserung der Umweltleistung, die Einhaltung umweltrechtlicher Vorgaben und die validierte Umwelterklärung hinzu.
Vorteil mit Efficio®: Abhängig von den vorhandenen Datenquellen, der Messinfrastruktur und der Systemkonfiguration können relevante Energie- und Umweltdaten in einer gemeinsamen Plattform abgebildet werden. Das erleichtert Umweltmanagern die Kennzahlenbildung, Fortschrittskontrolle und Vorbereitung interner sowie externer Audits.
Wie unterstützt Efficio® Unternehmen bei ISO 14001 und EMAS?
Das Efficio®-Funktionsmodul „Energie & Umwelt“ unterstützt Unternehmen bei der strukturierten Organisation ihrer Energie- und Umweltmanagementprozesse. Es ersetzt weder die fachliche Prüfung noch die Zertifizierung, Validierung oder Registrierung, schafft aber eine zentrale und nachvollziehbare Dokumentationsgrundlage.
EnergiemanagerInnen und UmweltmanagerInnen können damit unter anderem:
- Energie- und Umweltkennzahlen verwalten,
- energetische Ausgangsbasen festlegen,
- wesentliche Energieverbraucher analysieren,
- Umwelt- und Energieziele dokumentieren,
- Soll-Ist-Vergleiche durchführen,
- Maßnahmen und Aufgaben steuern,
- Termine und Verantwortlichkeiten zuordnen,
- Fortschritte und Zielerreichung überwachen,
- Nachweise für interne und externe Audits vorbereiten.
Ein besonderer USP ist die Verbindung von Messdaten, Analysen und Managementprozessen innerhalb eines Systems. Statt Energieverbräuche, Maßnahmen und Auditunterlagen in getrennten Dateien zu verwalten, erhalten Energie- und Umweltteams eine gemeinsame, standortübergreifend nutzbare Arbeitsgrundlage.
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Stand 07/2026

